Weltkindertag

Fachtagung und Projektauftakt: Gewalt. Macht. Schule. am 6. Mai 2025

Die Adam-Müller-Stiftung und ZusammenWachsen initiieren eine gemeinsame Projektierung zu gewaltfreien Kommunikationsräumen in Lebenswelten von (Klein-)Kindern und Jugendlichen. Die Zielsetzung richtet sich an die Schaffung und Ausgestaltung gewaltfreier Lebensräume in Schule, Kindergarten und Krippe.

Im Rahmen der Fachtagung erfolgt die Vorstellung des Projektes sowie ein erster theoretischer und praktischer Einblick in das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation sowie in Ansätze zur Konflikttransformation in den Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen.

Die Einladung zur Fachtagung richtet sich an schulische und außerschulische pädagogische Fachkräfte, insbesondere Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, etc.

Die Teilnahme an der Fachtagung sowie am Projekt sind kostenlos.

Interessierte Schulen, Kindergärten und Krippen können sich unmittelbar im Rahmen der Fachtagung oder aber auch zu einem späteren Zeitpunkt für eine individuelle Projektierung bewerben.

Die Adam-Müller-Stiftung verantwortet die Gesamtfinanzierung. 

Die fachliche Durchführung erfolgt in Kooperation mit Michaela Leiss, Internationale Friedens- und Konfliktberaterin (M.A.), Trainerin, Coach, Supervisorin und Beraterin für Gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösung mit Kindern und Jugendlichen.

Wann: Mittwoch, 6. Mai 2025, 09:00-16:00 Uhr
Wo:
 VR PartnerBank Melsungen; Rotenburger Str. 11, 34212 Melsungen
Anmeldung: Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 28.04.2025 per E-Mail an info@jetzt-zusammen-wachsen.de zur Fachtagung an.
Kontakt: Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Michaela Leiss, ZusammenWachsen, unter info@jetzt-zusammen-wachsen.de oder Prof. Dr. Franca D’ Arrigo, Vorstand Adam-Müller-Stiftung, Melsungen, unter franca.darrigo@t-online.de

EInladungsflyer Gewalt.Macht.Schule 2025

Autor: Alexander Dupont

Das Citymanagement der Stadt Melsungen verfolgt im Rahmen des Marketing- und Tourismuskonzeptes „Melsungen lohnt sich“ ganz bewusst einen ganzheitlichen Ansatz, da erst das Zusammenspiel der vielschichtigen städtischen Funktionen, wie Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung, Einkaufen, Dienstleistungen und Freizeit, in unserer Stadt die notwendige Urbanität bewirkt, die wiederum mit einem optimalen Maß an Aufenthaltsqualität, Nutzungsvielfalt und Erreichbarkeit verbunden sein muss.